Gästeservice

Der Eingang in das Museum »Festung Dresden« liegt am Georg-Treu-Platz 1 unterhalb des Treppenaufgangs zur Brühlschen Terrasse. Direkt daneben befinden sich das Albertinum und der Eingang zum Lipsiusbau. Trotz noch vorhandener Hochwasserschäden kann das Museum täglich erkundet werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass der Audioguide-Rundgang dennoch an einigen Stellen eingeschränkt ist.

Öffnungszeiten

Seit dem 9.1.2017 bleibt die Festung Dresden bis zur Neueröffnung geschlossen.

Änderungen vorbehalten.

Eintrittspreise

Seit dem 9.1.2017 bleibt die Festung Dresden bis zur Neueröffnung geschlossen.

Änderungen vorbehalten.

Vergünstigungen mit der schlösserlandKARTE

Daueraustellung

Freier Eintritt in die Dauerausstellung

Anreise & Anfahrtsskizze

Informationen zur Ankunft:

ÖPNV

  • Sie erreichen die Festung Dresden und die Brühlsche Terrasse am besten über die Haltestellen »Synagoge« oder »Theaterplatz«.

  • Den Stallhof erreichen Sie am günstigsten über die Haltestellen »Theaterplatz« oder »Altmarkt«.

Bahn

  • Ausstieg am Hauptbahnhof oder Bahnhof Mitte.
    Weitere und aktuelle Informationen zur Erreichbarkeit mit Bus und Bahn erhalten Sie auf den Internetseiten der Dresdner Verkehrsbetriebe und der Deutschen Bahn.

PKW

  • Sie erreichen die Innenstadt über alle Autobahnabfahrten, Richtung Zentrum.

Parkplätze

  • Parkhaus Frauenkirche/Neumarkt
  • Parkhaus Semperoper
  • Parkhaus Kempinski Hotel Taschenbergpalais
  • Parkhaus Hilton Dresden
  • Parkplatz Altmarkt

P+R

  • Dresden-Bühlau, Linie 11 bis Postplatz
  • Dresden-Prohlis, Linie 2 bis Postplatz

Kontakt

Festung Dresden

Georg-Treu-Platz 1 | 01067 Dresden

Zur Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinützige GmbH gehörend

+49 (0) 351 4383703-20
festung.dresden@schloesserland-sachsen.de

Ausflugstipp

Gefängnis und Folter

Verbrechen gibt es, solange es Menschen gibt, Freiheitsstrafen nicht. Die beginnen erst mit den Klostergefängnissen: Reue, statt Vergeltung um den rechten Weg im Leben wieder zu finden. Im 19. Jahrhundert denkt man dann neben dem Schutz der Allgemeinheit auch an die Resozialisierung der Gefangenen.

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